Boxtraining hat sich in den letzten Jahren als wirkungsvolle therapeutische Ergänzung zur Milderung der Symptome von Parkinson etabliert.

Frau in einem Fitnessstudio in Frankfurt am Main, die eine Boxer- oder Kampfsporttechnik übt, mit schwarzen Boxhandschuhen, lächelnd in die Kamera blickend.

Warum Boxen bei Parkinson?

Studien zeigen, dass mindestens 2,5 Stunden körperliche Bewegung pro Woche das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen können.

Die Mischung aus körperlichem Training, kognitiven Elementen und emotionaler Stärkung macht Boxen zu einer besonders wertvollen Unterstützung im Alltag mit Parkinson.

Der meist unterschätzte Aspekt: Boxtraining stärkt das Selbstvertrauen - es vermittelt das Gefühl, wieder mehr schaffen zu können. Dadurch steigt die Lebensfreude und Zufriedenheit im Alltag.

Boxen - ein Sport, der Körper und Seele stärkt

Boxen ist eine häufig unterschätzte Sportart. Viele denken zuerst an „Draufschlagen“ – doch in Wahrheit ist Boxtraining eine vielseitige und ganzheitliche Bewegungsform, die den gesamten Körper aktiviert.

Für Menschen mit Parkinson ist Boxtraining besonders wertvoll. Die Bewegungen sind groß, dynamisch und fließend, und sprechen den gesamten Bewegungsradius an.

Boxen vereint Ausdauertraining, Krafttraining, Koordination und kognitive Aktivierung in einer einzigen Sportart. Es wirkt Bewegungsarmut und Steifheit entgegen. Durch Rotationen, Gewichtsverlagerungen und Schrittfolgen wird das Gleichgewicht intensiv geschult.

Boxen ist nicht irgendein Sport. Boxen stärkt dich mental. Im Training spürst du, was du alles kannst. Nach dem Training hast du das Gefühl, die Welt erobern zu können.

Wir boxen kontaktlos! Es wird kein Sparring (Trainingskämpfe) durchgeführt!

Das Training ist immer individuell an das Leistungsniveau der Teilnehmenden angepasst. Mein Anspruch ist klar: fordern, aber nicht überfordern.